Per Mikrochip gegen Lebensmittelverschwendung

Die meisten Lebensmittel schmecken am besten, wenn sie ganz frisch auf den Tisch kommen. Genießbar sind sie noch viel länger. Doch woran kann der Verbraucher erkennen, was bedenkenlos gegessen oder getrunken werden kann oder was man lieber nicht mehr auftischt?

Lebensmittelsicherheit: Dem Röntgen-Scanner entgeht (fast) nichts mehr

Was für Verbraucher im geringsten Fall ein Ärgernis bedeutet, stellt für die Lebensmittelproduzenten im schlimmsten Fall eine Katastrophe dar: Fremdkörper haben in Packungen, Dosen, Flaschen und Tüten nichts zu suchen.

Roboter in der Lebensmittel-Produktion:

Vor allem, wenn es um Arbeiten geht, die besonders monoton oder kraftaufwendig sind, übernehmen Roboter den Job, den sonst niemand machen kann – oder will. Wenn im Sinne des optimalen Hygienestandards bei einer Temperatur nahe dem Gefrierpunkt gearbeitet werden soll, sind diese Automaten mit ihren Greifarmen und Werkzeugen die Idealbesetzung.

Industrie 4.0 in der Ernährungsbranche:

Was hat unser tägliches Essen mit der industriellen Revolution oder gar mit der Welt der Chips, Bits und Bytes zu tun? Auf den ersten Blick zunächst einmal nichts, so scheint es zumindest. Und es war auch über Jahrhunderte tatsächlich so. Sogar noch zu Zeiten der ersten industriellen Revolution.

Frische-Kur für Lebensmittel: Haltbarkeit durch Hochdruck

Viele Verfahren, Lebensmittel lagerfähig zu machen, gehen auf Kosten von Geschmack und Qualität. Zu den klassischen Verfahren wie Sterilisieren, Räuchern, Marinieren, Einfrieren und Vakuumieren ist seit einigen Jahren ein neues hinzugekommen.