Warenkunde

Süßes Schwarz

Mit Eiscreme verbinden wir Sommer, Sonne und Urlaubsstimmung. Wer will da schon an Düsternis denken? Doch ein finsteres Schwarz wird nun die neue Trendfarbe der endenden Eissaison: Schwarze Eiscreme taucht in immer mehr Eisdielen auf – in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

Grillfleisch: Sommergenuss im Freien

Das Erhitzen von Lebensmitteln vor dem Verzehr macht den Genuss der Speisen bekömmlicher. Das wussten bereits unsere Ur-Ahnen. Seit der ersten Beherrschung der Glut zur Nahrungszubereitung sind Jahrtausende ins Land gezogen. Und doch hat die Kombination von Feuerstelle und Essen bis heute nichts an Reiz verloren.

Feinkostsalate: Tradition und Innovation

Von Klassikern wie Kartoffel- oder Krautsalat bis zu Spezialitäten wie Geflügelsalat mit Ananas und Pfirsich oder Eismeershrimps-Salat – die Auswahl an Feinkostsalaten scheint unendlich.

Herstellung von Essigen

Essig ist schon seit dem Altertum bekannt, wo er als Getränk, Schönheits- und Heilmittel genutzt wurde. Heute steht die Anwendung als natürliches Konservierungsmittel und Speisewürze im Vordergrund.

Kleine Geschichte des Weizenbiers

Im 16. Jahrhundert wurde in Bayern das Brauen von „Weißem Bier“ untersagt. Mit der Begründung, es sei „ein unnützes Getränk, das weder führe noch nähre, noch Kraft und Macht gäbe, sondern nur zum Trinken reize“, verbot das bayerische Herrscherhaus das Brauen von Weizenbier im Jahr 1567.

Senfherstellung

Kaum einer weiß es: Senf ist nicht nur der küchenfertig angerührte Feinkostartikel aus dem Supermarktregal, sondern vor allem eine Pflanze. Ein eher unscheinbares, gelb blühendes Wildkraut, das schon vor Tausenden von Jahren von den Menschen wegen seiner besonderen Würze und Heilkraft entdeckt wurde

Wurst & Schinken

Heute ist die Zahl der Wurstsorten weltweit kaum zu erfassen, allein in Deutschland beruft sich das Fleischerhandwerk auf eine Vielfalt von rund 1500 Varianten - mehr als in irgendeinem anderen Land auf dem Markt sind.

Saft & Co.

Fruchtsäfte gehören zu den beliebtesten Getränken der Deutschen. Was unterscheidet Säfte, Nektare, Fruchtsaftgetränke und Smoothies?

Fisch und Meeresfrüchte

Ernährungsexperten raten dazu, mindestens eine Portion Fisch pro Woche zu sich zu nehmen. Dabei gilt es – anders als bei Fleisch - noch nicht einmal, auf die besonders magere Varianten zu achten. Denn vor allem dem Gehalt an Omega-3 Fettsäuren in Seefischen wird gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben.

Kleine Käse-Kunde

Eine Orientierung in der unendlichen Sortenvielfalt ermöglicht die Einteilung nach der deutschen Käseverordnung, die sieben Käsegruppen zusammenfasst.

Wasabi – grün und scharf

Mit den japanischen Sushi Bars und Restaurants, die bei uns in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, kam auch das Interesse an einem für uns neuen Gewürz, nämlich Wasabi.

Mineralwasser

Im Jahr 2011 konsumierten die Verbraucher nach Angaben des Verbands Deutscher Mineralbrunnen e.V. 135,5 Liter Mineralwasser pro Kopf. Damit ist das in Flaschen abgefüllte Wasser heute das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen.

Spirituosen

Die Bezeichnung Spirituose ist ein Übergriff für Getränke, die mindestens 15Vol.-% Alkohol enthalten und mit ihren sensorischen Eigenschaften für den Genuss bestimmt sind. Dazu gehören beispielsweise Gin, Korn, Liköre, Obstbrände, Rum, Weinbrand und Cognac, Whisky, Wodka oder Tequila

Weiß- und Rotweine der Burgunderfamilie

Die Weiß- und Rotweine aus den Rebsorten der so genannten Burgunderfamilie gehören in vielen Anbaugebieten der Welt zu den edelsten Gewächsen. In Deutschland sind insbesondere die Sorten Spätburgunder, Weißburgunder und Grauburgunder von Bedeutung.