Brötchen für zuhause - Wie hält man sie frisch

Brötchen haben den Nachteil, dass sie schnell altern und weich oder pappig werden. Um die Knusprigkeit zumindest eine Zeitlang zu bewahren, kann man die Brötchen in Brötchentüten, im Römertopf oder auch einer Keksdose aufbewahren.

Für die längere Lagerung bietet es sich an, sie in Plastiktüten zu verpacken, gegebenenfalls einzufrieren und je nach Bedarf aufzubacken. Am einfachsten geht das auf dem Brötchenaufsatz des Toasters. Besser ist jedoch der Ofen, wobei man möglichst eine große Tasse Wasser auf das heiße Bodenblech geben sollte. Alternativ kann man gleich zu Aufbackbrötchen greifen, die in der Fabrik fast fertig gebacken und danach schockgefroren wurden. Im Tiefkühlfach sind sie bis zu ein Jahr lang haltbar.

Ungekühlte Aufbackbrötchen, die nur zur Hälfte vorgebacken sind, brauchen keine Kühlung. Dafür dauert das Fertigbacken etwas länger, und die Lagerfähigkeit liegt „nur“ bei mehreren Wochen.

Übrigens: Wer Laugengebäck aufbackt, sollte auf Aluminiumbleche verzichten. Die Lauge könnte Aluminium herauslösen, das eventuell gesundheitsschädlich ist. Noch ein Tipp für Allergiker: Bei unverpacktem Gebäck kann man sich jederzeit die Liste aller Zutaten und Zusatzstoffe zeigen lassen.